Donnerstag, 18. Februar 2010





Bis jetzt habe ich schon eine eMail wegen dem letzten Beitrag erhalten. Um es ganz kurz mal klar zu schreiben, der Täter war Berufsschüler dort, also gibt es auch Noten, die sich wiederum auch auf die Arbeit spiegeln. Oder er hat eine rein schulische Ausbildung absolviert, in beiden Fällen sind die Noten von Bedeutung. Nicht wie der Autor der eMail, die ich eben bekommen habe, meinte.








und, was war der Grund ?!

Und, was war der Grund?!





Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich von dem Mord an einem Berufsschullehrer, sowie der Angriffe auf weitere Berufsschullehrer in Ludwigshafen ?! Die schlechten Noten, so steht es jedenfalls in der Onlineausgabe vom "Focus". Das ist der selbe Grund, wie bei dem schrecklichen Amoklauf von Erfurt (bei dem Amoklauf in Winnenden vor nicht ganz einem Jahr weiß ich den Grund nicht mehr genau). Jetzt sollten doch langsam mal einige Personen aufwachen und sich überlegen, ob solche Amokläufe wirklich nur durch die achso pösen Waffen und Computerspiele kommen. Von mir gibt es ein ganz klares NEIN. Diese Dinge sind nicht Schuld an Amokläufen, sondern die Gesellschaft. Die Gesellschaft, in der wir leben, in der nur die guten eine Chanche im Leben haben. Wer ein gesellschaftlich geforderten Durchschnitt nicht erreich ist auf deutsch gesagt "hinten runter". In diesem Punkt muss sich etwas ändern, nicht in der Gesetzgebung hinsichtlich von Waffen und Computerspielen, sondern die ganze Gesellschaft muss mit einem Umdenken beginnen. Die, die in der Schule halt keinen Notendurchschnitt von 1,5 oder 2,0 erreichen dürfen nicht ausgestoßen werden. Diese Personen haben ihre Stärke vielleicht nicht im theoretischen Bereich, sondern eher im praktischen Bereich. Aber es wird hier immer mehr nur noch nach dem Notendurchschnitt geschaut und die Person, die eigentlich dahinter steht spielt immer weniger eine Rolle. Das ist traurig aber leider wahr.





In diesem Sinne, vielleicht macht sich der ein oder andere ja mal ein paar Gedanken zu dem, was ich hier geschrieben habe.





Quellen:





Focus - "Bluttat von Ludwigshafen"

Welt - "Ludwigshafen: Die tödliche Rache eines wütenden Ex- Schülers"

RP Online - "Amoklauf aus Wut über schlechte Noten"

Dienstag, 16. Februar 2010







Gerade habe ich bei "Google" in den News folgende Schlagzeile gefunden: "Mehr als 34000 Schusswaffen in Bayern abgegeben". Der Artikel ist auf der Seite "B2B-deutschland.de" publiziert wurden. Doch, wenn man sich das Bild, welches über dem Artikel abgebildet ist, genauer anschaut (das Bild vergrößert) so kann man erkennen, dass auf der im Bild auf der rechten Seiten abgebildete Waffe ein PTB-Stempel vorhanden ist. Es handelt sich dabei also um eine Schreckschuss- oder Gaspistole. Es ist also keine scharfe, sondern "lediglich" eine frei verkäufliche Waffe, die jeder Bürger mit Vollendung des 18. Lebensjahres ganz legal erwerben kann.





... und Deutschland ist wieder um ein Stückchen sicherer ...









Quelle: ["b2b-deutschland.de]









Ist der Euro balde platt?

Im folgenden Video äußert sich Prof. Wilhelm Hankel zu diesem Thema. Sehr interessant.


Sonntag, 7. Februar 2010

Wie ihr wisst, mache ich ja nicht so gerne Werbung, heute die Werbung muss aber mal sein, weil sie absolut gerechtfertigt ist. Ich habe heute einen neue RBF Target geschossen (1911er Nachbau, Kaliber .45ACP, 6" Lauf), die einem bekannten gehört.
Ich habe ja nun mittlerweile auch schon die ein oder andere Kanone in den Händen gehabt, aber alleine die Griffschalen waren der Hammer. Anschauen kann man sich das gute Stück auf der Seite von "RBF Customhandguns". Absoluter Wahnsinn und dann erst der Streukreis, obwohl er das erste mal mit der Waffe geschossen hat.

Donnerstag, 4. Februar 2010

Wie schon erwähnt, sind die Bauanleitungen für die Turn-Trop-Target´s online. Mittlerweile ist auch das zweite (etwas kleinere) Turn-Trop-Target fertig (im Video war das erste zu sehen, dass aber um einiges langsamer war).
Wer es nachbauen mag, sollte nur darauf achten, dass er den Abstand nicht all zu kurz wählt.
G. Oettinger´s Englisch, oder wie das "Hamburger Abendblatt" auch schrieb "Spätzle-Englisch"


Link:   http://www.youtube.com/watch?v=HG20YJE_ibw

Amoklauf - ein Phänomen der Neuzeit?

Amoklauf - Ein Phänomen der Neuzeit?


Nein, das kann ich ganz klar sagen, seit dem ich den folgenden Blogeintrag im Internetblog "meinungsterror.de" gelesen habe:

Die Überschrift lautet:


...  Schulamok in Bremen: Brettspiel schuld?  ...  "


[  ...  ]


...  Ein bewaffneter Irrer rennt in eine Schule und schießt wahllos um sich. Tötet ...  "




Auch das Bildchen zu dem Thema ist wirklich nicht schlecht.


In der dreien Enzyklopädie "Wikipedia", kann man zu diesem Thema unter anderem folgendes lesen:


...  Beim Amoklauf an einer Bremer Mädchenschule am 20. Juni 1913 an der Sankt-Marien-Schule in Bremen-Walle wurden fünf Mädchen im Alter von sieben bis acht Jahren getötet sowie  ...  "



Montag, 1. Februar 2010

Einen Artikel, den ich schon vor einigen Tagen geschrieben habe, den ich aber aus Zeitgründen noch nicht gepostet habe, möchte ich jetzt doch noch einstellen:


" ... Noch ist das Kampfschießen erlaubt ... "



... so steht es in der Onlineausgabe der "Stuttgarter Nachrichten".



In diesem Artikel heißt es, ich zitiere:





" ... Dabei geht es der Länderkammer vor allem um ein Verbot des sogenannten IPSC-Schießens. Dieses gilt in praktizierenden Schießsportvereinen als "sportliches Bewegungsschießen". Die Politik spricht jedoch vom Schießen mit kampfmäßigem Charakter, das nur noch in Spezialeinheiten der Polizei oder des Militärs trainiert werde. Dabei bewegt sich der Schütze mit einer Waffe in einem Raum und gibt nach vorgegebenem Parcoursaufbau mehrere Schüsse ab. ... "







Man sieht, wie sich die Leute, die über soetwas reden doch mit der Materie auskennen. Beim IPSC handelt es sich keines falls um ein kampfmäßiges Schießen. Denn was zum kampfmäßigen Schießen gehört, steht ganz klar im WaffG sowie in der AWaffV aufgelistet. Von den dort aufgeführten Kriterien, wird beim IPSC keine, aber auch wirklich keine akzeptiert noch praktiziert. Man geht beim Parcouraufbau strikt danach, was man darf und was nicht. Außerdem ist jedem Schützen vorher ganz genau klar, wo welche Ziele angebracht sind. Beim kampfmäßigen Schießen ist dies nicht der Fall. Dort wird auf plötzlich auftauchende Ziele geschossen, wo der Schütze vorher nicht weiß, an welcher Stelle diese platziert sind. Es wird sich aber auch seitens der Politik und seitens derer, die ein IPSC-Verbot fordern kein Bild davon gemacht, was IPSC wirklich heißt.



Weiter heißt es in dem schon oben zitierten Artikel:







" ... Auch sollen Möglichkeiten überprüft werden die Bauart einer Waffe so abzuändern, dass Gewalttaten erschwert werden - zum Beispiel durch ein zeitaufwändigeres Nachladen. ... "







Mit einer solchen Maßnahme, sprich der Veränderung der Waffe würde man ganz klar nur wieder die bestrafen, die sich schon an die geltenden Gesetze halten. Diejenigen, die Zeit und auch nicht zu wenig Geld in dieses Hobby investiert haben, die will man dafür strafen, daß Sie den gesetzeskonformen Weg gegangen sind Waffen zu erwerben?
Was ist denn mit den Personen, die illegal eine Waffe besitzen? Das sind im Endeffekt die Deliktrelevanten Waffen, nicht die legal besessenen Waffen. Der Prozentteil, der seine legale Waffe für eine Straftat begeht, dürfte wohl weit unter einem Prozent liegen. Wir werden immer mehr in unseren Freiheiten als (ich muss es nochmal erwähnen) gesetzestreue Waffenbesitzer immer mehr eingeschränkt. Weil diese ganzen Forderungen natürlich im Zusammenhang mit Winnenden stehen, so möchte ich doch ganz klar anmerken, dass es vielleicht wichtiger wäre mal nach den Gründen zu suchen für solche schrecklichen Taten. Aber es ist ja viel einfacher, sowohl für die Waffengegner als auch für die Politiker, einfach den legalen Waffenbesitz langsam nach und nach zu verbieten.
Da möchte ich doch nochmals Yves Montand zitieren:


"In der Politik ist es wie im täglichen Leben: Man kann eine Krankheit nicht dadurch heilen, daß man das Fieberthermometer versteckt."




Quelle:





mich gibt es auch noch ...

... richtig, mich gibt es auch noch. Zwar gab es längere Zeit keinen Eintrag, aber das hing nicht damit zu sammen, dass ich keine Lust zum schreiben hatte. Vielmehr hing es mit der Zeit dazu zusammen.
Heute hatte ich mal wieder etwas Zeit und habe mich dazu entschlossen mal wieder ein paar Bilderchen zu machen. Aber es ist garnicht mal so einfach, bei der Schneeschicht, irgendwo einen Ort zu finden, der einen entsprechenden Hintergrund bietet. Nach der vergeblichen suche habe ich mich dann wieder zurück ins warme begeben und habe dort ein paar Bilder von dem 617 gemacht.


BILD

NEWS

"HEUTE" - NACHRICHTEN