Donnerstag, 9. April 2009

" schäuble´s pläne "

" Fingerabdruck soll Waffen sichern "

... so berichtet der " FOCUS ".

.

Nach Berichten des Focus soll es sich dabei um ein Sperrsystem handeln, dass in den Lauf eingesteckt wird und die Waffe dadurch "unbrauchbar macht".

Die Sportschützen, Jäger und andere Legalwaffenbesitzer, die sich regelmäßig mit dem Thema beschäftigen werden sicherlich wissen, um welches "Sperrsystem" es sich dabei handelt und was davon zu halten ist.

Eines dieser Sperrgeräte soll ungefähr 200.-€uro kosten.

Der Link zum ganzen Artikel:

>> Link <<

Mittwoch, 8. April 2009

eine tat ohne den sonst gewöhnlichen medienauflauf

Eine Tat ohne den sonst gewöhnlichen Medienauflauf

Heute hat ein Mann seine Frau (die getrennt von ihm lebte) erschossen und anschließend sich selbst. Die drei Kinder mussten mit zusehen, konnten sich aber retten.

Zum Glück (leider muss ich von Glück reden) war es diesmal anscheinend keine legal bessesene Waffe.
Komischer weise, vielleicht aber auch gerade deshalb wird gerade im Fernseh garnicht davon berichtet. Die großen News-Sender, die auch gestern bei der Schießerei in Landshut live vor Ort waren, haben diese Tat heute anscheinend keine Beachtung geschenkt. Ich vermute weil es sich hierbei um keinen Sportschützen oder Jäger gehandelt hat, der die Waffe legal erworben hat.
Wenn es ein Sportschütze oder Jäger gewesen wäre, hätte man die Legalwaffenbesitzerhetze ja weiter betreiben können.

Generell ist zu beobachten, dass Taten in denen illegale Schusswaffen benutzt wurden von den Medien kaum bis garnicht erwähnt werden.
Hauptsache man berichtet dann wenn es um die Legalwaffenbesitzer geht.

Da ist es ja kein Wunder, wenn viele meinen, dass ein Großteil der Delikte in die Schusswaffen einbezogen sind mit legalen Waffen begangen werden.

Einen Bericht, den ich gefunden habe bei:
>> "focus online" <<

Zum Glück berichtet wenigstens der Focus davon.

Sonntag, 22. März 2009

Kurt Beck ist gegen ein schärferes Waffengesetz

In den letzten Tagen (nach dem Amoklauf) häufen sich die Aussagen, welcher Politiker gegen und welcher für eine Verschärfung des Waffengesetzes ist.
Heute äußerte sich Kurt Beck zu diesem Thema.

"... Die ganzen Vorschläge, die jetzt gemacht werden, halte ich für populistisch und vordergründig. Sie entspringen der Hilflosigkeit und dem Drang, wahrgenommen zu werden ...", so Kurt Beck (Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz) gegenüber dem "Hamburger Abendblatt"

Blog aufgeräumt

Hallo zusammen.

Ich habe beschlossen, mal den ganzen "Müll", der sich im Laufe der Zeit gesammelt hat zu löschen.
Wie ihr seht, ist nicht allzuviel über geblieben, so ist es aber auch wieder übersichtlicher.

Montag, 2. März 2009

Eine kleine Patrone mit weltweitem Erfolg

Eine kleine Patrone mit weltweitem Erfolg

Manchmal sind auch kleine ganz groß



Dieses Jahr vor genau 122 Jahren wurde die “Kleine” entwickelt.Mit “kleine”, meine ich die 4g schwere und ca. 25mm lange, Kurz- sowie Langwaffenpatrone .22 lfB (auch als .22lr oder einfach als Kleinkaliber bekannt).

Hier zum Vergleich, links eine Patrone im Kaliber .22lfB,
rechts eine Patrone im Kaliber .22kurz.



Die Bezeichnung .22 kommt aus dem englischen / amerikanischen, wo Maße in Zoll ( “ ) angegeben werden. Wenn man also einen Zoll (ein Zoll sind 25,4mm) mal 0,22 rechnet, kommt man auf ein Ergebnis von 5,588mm, deshalb häufig auch aufgerundet als 5,6mm bezeichnet. Wenn man das Kaliber in mm angeben wollte, wie man es ja zum Beispiel bei 9×19mm (also bei der 9 mm Para) auch macht, müsste man die Bezeichnung 5,6 (bzw. 5,588) x 15mm wählen.
Die kleine Randfeuerpatrone zählt heute zu den am meisten verkuften Patronen der Welt. Jährlich werden weit mehr als 3 Milliarden Patronen der von Joshua Stevens (1814 bis 1907) entwickelten Patrone produziert.
Es gibt kaum eine Waffenahndlung, die keine Munition in dem bei Sportschützen sehr beliebte Kaliber im Angebot hat. Natürlich gibt es wie in allen Gebieten viele verschiedene Hersteller. Dieses macht die Qual der Wahl, auf welche Patrone man seine Waffe einschießt, bzw. die ideale Patrone zu finden, nicht einfacher.


Aber diesbezüglich sollte jeder selber wissen, wie er vorgeht und zu den Ergebnissen mit den verschiedensten Waffen gibt es in der Waffenfachpresse genügend Artikel.

Für Ihre weite Verbreitung und große Beliebtheit, gibt es mehrere mögliche Gründe.

Zum einen ist die KK-Patrone eine recht präzise Patrone. Der Preis spielt allerdings auch eine nicht ganz unwichtige Rolle, so kostet eine Packung (50 Schuss) momentan um die 4.- Euro (Standardpatrone), im Gegensatz dazu eine Packung Munition im Kaliber 9×19mm kostet um die 10.- Euro.Bei Jägern ist sie besonders wegen der recht geringen Lautstärke sehr beliebt, wobei wir schon bei den “Anwendungsbereichen” dieses Kalibers sind.

Wie schon erwähnt erfreut sich die .22lfB bei Jägern durch ihren, im Gegensatz zu anderen Kalibern, geringen “Lärm” einer großen Beliebtheit. Auch im Fallenbau, wo hauptsächlich Munition mit geringerer Energie ausreichend ist, wird sie verwendet (Verweis auf § 19 BJagdG).Ebenfalls ein Anwendungsschwerpunkt liegt im sportlichen Schießen. Hier gibt es die verschiedensten Disziplien für diese Patrone. Ob statisch 25 Meter, 50 Meter, 100 Meter oder eher dynamischen Schießen, überall ist sie vertreten.Wenn man verschiedenen Quellen Glauben schenkt, wurde die .22lfB (was ohne weiteres denkbar wäre) in den 70´er Jahren bei dem israelischen Geheimdienst Mossad Anwendung. Laut meiner Quellen, wurden diese Patronen damals aus Pistolen vom Typ Beretta 70 und folgende Modelle verwendet.

Kaum ein Sportschütze hat oder hatte keine Waffe in diesem Kaliber.

Im Gegensatz zu heute, wurde die KK-Patrone anfangs noch mit Schwarzpulver geladen. Heutzutage wird die Kleinkaliberpatrone mit Nitropulver geladen.

Auch wenn Sie als „Kleinkaliber“ bezeichnet wird, unterschätzen sollte man sie ganz klar nicht.

Von links nach rechts. Schrotpatrone Kaliber .22lfB / Standardpatrone .22lfB /
Patrone .22kurz / Hülse Kaliber .22lfB / Hülse Kaliber .22kurz


[jhu]


Ich würde mich über Meinungen zu diesem Artikel freuen.
Egal on Kritik oder Lob, immer her damit.


Quellen:
• wikipedia.de
• Fachliteratur
• aus eigenen Aufzeichnungen entnommen

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